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<pre>Waren die Augsburger bereits mit 13 Zählern aus den letzten fünf Hinrunden-Partien in bestechender Form in die Winterpause gestürmt, scheint das Team nun erneut erst nach einem etwas längerem Anlauf seine Höchstgeschwindigkeit erreicht zu haben.  <p> Dabei sahen sich Hessen nach dem überraschenden 2:1-Erfolg gegen den FC Bayern eigentlich schon auf dem Weg nach oben.  <p>  Vor einer Heimniederlage zum Saison-Auftakt sind die in der Findungsphase befindlichen Frankfurter natürlich dennoch nicht gefeit. Erst recht, weil mit Schalke 04 ein nominell klar überlegener Gegner in der Commerzbank Arena vorstellig wird. <p> Nach zwei Niederlagen an den ersten beiden Spieltagen ist die Bezeichnung des Schalker Ist-Zustandes als Krise vielleicht noch etwas zu viel des Schlimmen, aber so wie sich der Vize-Meister spielerisch präsentierte, ist man nicht mehr weit davon entfernt… <p>  Die Balance zwischen Defensive und Angriff passte nicht und einmal mehr ließen die Düsseldorfer bei ihren Offensivaktionen die notwendige Genauigkeit vermissen. Kam dann doch einmal der letzte Pass an, mangelnde es der Fortuna an Kaltschnäuzigkeit.  </pre>


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<pre>Die Mannschaft von Andre Breitenreiter hat die zweitwenigsten Tore aller Heimmannschaften der Bundesliga erzielt. Lediglich der VfB Stuttgart traf noch seltener (3 Tore).  <p> Außerdem könnte sich Frankfurt als Zünglein an der Waage im Abstiegskampf betätigen. Ein Nachlassen beispielsweise am Samstag gegen Wolfsburg würde den Zorn der anderen Abstiegskandidaten beschwören. „Wir wollen vollen Einsatz zeigen“, bekräftigte Reutershahn.  <p>  Der HSV hingegen war gut damit beraten, ein ganzes Jahr lang auf Bruno Labbadia zu setzen. <p> Top-Kandidat scheint dabei Stefan Kießling, den Bader noch aus Nürnberger Zeiten kennt, zu sein. Ob und inwiefern an den Gerüchten um den bei Bayer Leverkusen zum Bankdrücker degradierten Stürmer tatsächlich etwas dran ist, wird sich allerdings erst die nächsten Tage zeigen. <p>  Ganz im Gegenteil macht es sogar den Eindruck, dass man bei den Hessen nur auf die Rückkehr des vor einem reichlichen Jahr auf eigenen Wunsch abgetretenen Trainers gewartet hat.  </pre> 


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<pre> Zwar hat es von den diversen Neuzugängen bislang lediglich der Innenverteidiger Djilobodji in die Startelf geschafft; schon allein von der Umsicht des aus London gekommenen Senegalesen hat Werder jedoch in einem beachtlichen Maße profitiert.  <p> Eine Niederlage gab es dabei jedoch nur gegen den BVB — diese war allerdings nur denkbar knapp ausgefallen (4:3).  <p>  War es zuletzt die große Leistung der Eintracht, sich so lange notdürftig über Wasser zu halten, bis irgendwann die Zeit zum Gegenschlag gekommen war, ist nun am Samstag eine deutlich frühere Klärung der Fronten zu erwarten. <p>  Während das heimische Weserstadion mit den eingesammelten vier Zählern längst zu einem Punktegrab verkommen ist, sind die in der Fremde eingespielten drei Siege und zwei Unentschieden deutlich mehr, als man von einem Abstiegskandidaten im Normalfall erwarten kann. <p>  Dass sich schwarze Serien bisweilen aber auch beenden lassen, durfte die Mannschaft von Michael Frontzeck gerade erst in Hamburg erfahren: Der unter äußerst schmeichelhaften Umständen zustande gekommene 2:1-Erfolg hatte für den ersten Sieg beim HSV nach zuvor zehn fehlgeschlagenen Anläufen gesorgt.  </pre>


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<pre> „Wir haben eine klare Struktur. Wir sind aggressiv, wir doppeln und versuchen sogar, zu trippeln“, so Kovac zur Spielweise der Eintracht. Diese Aggressivität soll am 1Spieltag der Bundesliga auch Bayer Leverkusen zu spüren bekommen.  <p> Damit wird am Freitag gegen Leipzig ein neues Gesicht auf der Betreuerbank der Niedersachsen zu sehen sein — namentlich Thomas Doll.   <p> Schließlich wurde den Schanzern in Hannover schonungslos vor Augen geführt, dass sie sich trotz ihrer zwischenzeitlichen Höhenflüge nach wie vor mitten im Überlebenskampf befinden. <p>  Interessant ist, dass Frankfurt auch in der Gesamt-Bilanz vorne liegt: Von den bisherigen 47 Heimspielen in der Bundesliga hat die Eintracht 18 gewonnen — dagegen reisten die Bayern „nur“ 13 Mal als Sieger nach Hause.  <p> In Frankfurt sind die Bayern seit 2010 ungeschlagen – es gab vier Siege (3x 1:0, 1x 4:0 – alle somit ohne Gegentor) und drei Unentschieden.  </pre>


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<pre> Bemerkenswert an diesen Personalien ist nach unserer Auffassung aber vor allem, dass Coach Manuel Baum sein Team demnächst offenbar noch angriffslustiger aufzustellen gedenkt.  <p> Ein Sieg gegen Stuttgart könnte zum Befreiungsschlag werden, zumal der VfB ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt ist.  <p>  Dass am Wochenende dann obendrein der vierte Liga-Dreier in Serie das vorläufige Glück der Bullen komplettierte, weist die Leipziger — unabhängig vom Ausgang der Pokal-Runde — spätestens seit dem 1:0-Pflichtsieg gegen den VfB Stuttgart als Bundesligisten der Stunde aus. <p>  Video: Neo-Augsburg-Coach Dirk Schuster zieht nach dem Trainingslager zufrieden Bilanz. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Nach dem 6:0-Torspektakel gegen den FC Köln steht für die TSG Hoffenheim nun ein Entscheidungsspiel an. Die „1899er“ liegen bloß einen Rang und drei Punkte hinter Platz sechs, dem ersten Europa League-Platz.  </pre>


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